Mama-Shooter

Worum geht`s? Eckdaten des Film: Deutschland, 2014 Ein Film von Gesine Enwaldt, Natascha Gillenberg Produktion: NDR; kfw Empfohlen: ab 14 Jahren FSK: Lehrfilm für die nichtgewerbliche Nutzung freigegeben ab 6 Jahren Länge des Films: 29 Minuten „Reporterin Gesine Enwaldt hat von den Computer-Spiele-Welten ihrer Kinder nur eine vage Vorstellung. Und …

Stille Post

Unterrichtsende in der 3. Klasse einer Grundschule. Die Kinder dürfen sich ein Spiel wünschen. Die vorwitzige Miriam schlägt „Stille Post“ vor und alle sind begeistert. Neben Miriam sitzt Paul, ein schwarzer Junge. Auf der anderen Seite sitzt Luise, der Miriam etwas zuflüstert, eine Gemeinheit auf Pauls Kosten. Spannung und Schadenfreude in der Klasse steigen.

Crushed Willi

Willi Huber, 62-jähriger Angestellter, wird wegen notorischer Computer-Phobie entlassen. Als „Quoten-Opa“ findet er kurz darauf einen Job in einem angesagten Szene-Bistro, wo er sich dem geballten Jugendkult ausgesetzt sieht. Anfänglich heillos überfordert, trumpft er am Ende mit einem unkonventionellen Computer-Einsatz auf.

Chatgeflüster

Die 14-jährige Julia lernt beim Chatten Max, der den Nickname „FlotterOtter“ benutzt, kennen. Eines Tages will Max, dass Julia sich vor der Webcam für ihn auszieht. Julia bricht daraufhin sofort den Kontakt ab, aber Max findet Julias Adresse und Telefonnummer heraus und belästigt sie weiter.

Falsche Liebe

Julia organisiert mit ihrer jungen Lehrerin Carina Tafelmann einen Poetry-Slam. Als sich der geheimnisvolle Dichter „Darkmoon“ anmeldet, ist Julia hin und weg von seiner Ausstrahlung und seinen Texten. Doch warum reagiert ihre Lehrerin so erschrocken auf diese Texte und will den Jungen auf keinen Fall zum Wettbewerb zulassen?

Digital – mobil – Und fair?

Jugendliche nutzen intensiv verschiedene mobile Medien, doch nur wenige wissen, welche Rohstoffe in den Geräten eingebaut sind, wo diese herkommen und unter welchen Bedingungen sie abgebaut werden. Umso wichtiger ist es, dass Jugendliche einen sozialverträglichen und nachhaltigen Umgang mit (mobilen) Medien erlernen, um den ökologischen Rucksack von Smartphones zu verkleinern.

My friend Ana

Die gegenwärtige Darstellung des Schönheitswahns in den verschiedenen Medien veranschaulicht, wie bedeutend eine angemessene und perspektivische Aufklärungsarbeit aus verschiedenen Blickwinkeln ist. „My friend Ana“ verdeutlicht, welchen inneren Zwängen (nicht nur, aber vor allem) junge Mädchen und Frauen ausgesetzt sind.

Ein kleines Geheimnis

Ein Junge fällt von einem Treppengeländer, verschweigt dies seiner Mutter und gibt an, von drei Migranten verprügelt worden zu sein. Die Folgen seiner Lüge werden immer größer und sind kaum zu bändigen. Ist die mediale Lawine noch aufzuhalten? Kurz, eindrücklich, medienkritisch, nach einer wahren Begebenheit.

Virtual Life – Freunde, Feinde, Family

Menschen wollen verbunden sein, zu etwas gehören, suchen Bezugsgrößen. Diverse Internetanbieter haben dieses menschliche Bedürfnis erkannt, und so existieren dutzende Internet-Gemeinschaften mit Namen wie „My Space“, „Facebook“ oder „Xing“. Den fast grenzenlosen Perspektiven stehen aber auch ernstzunehmende Probleme gegenüber.