Out of Frame

„Anderssein“ ist das zentrale Element des vorliegenden Films. Damit spiegelt er eine pluralistische Gesellschaft wie die unsere wider, in der alle ein Thema haben: den je eigenen Weg trotz einer Vielzahl von Möglichkeiten finden. Doch gerade, weil es unterschiedliche Wege gibt und nicht alle über die gleichen Voraussetzungen verfügen – ob nun in gesundheitlicher, sozialer, materieller oder kultureller Hinsicht – kann es nicht „das Richtige“ oder „das Perfekte“ geben.

Manipulation von Bildern

Manipulationen von Bildern gibt es seit jeher. Insbesondere die digitale Technik hat hier völlig neue und einfach anzuwendende Möglichkeiten geschaffen. Die Inszenierung und Bearbeitung von Bildern ist ein allgegenwärtiger Bestandteil unserer Kultur. Der Film „Manipulation von Bildern“ sensibilisiert für das Thema und schärft einen kritischen Blick. An verschiedenen Beispielen wird gezeigt, wie Politik und die öffentliche Meinung in der Vergangenheit und heute durch die Manipulation von Bildern beeinflusst werden.

Doing Gender – erfolgreiche Online-Fortbildung

Bereits zum vierten Mal hatten die Medienkompetenzförderung des SWR, die Clearingstelle Medienkompetenz und die Katholische Hochschule Mainz – Schwerpunkt Medienpädagogik – in Kooperation zu einer Fortbildung eingeladen. Diesmal fand der Fortbildungstag aufgrund der Covid 19-Pandemie allerdings online statt, was der Veranstaltung nach Überzeugung aller Beteiligten aber keinerlei Abbruch tat – im Gegenteil. Denn doing gender ist ein wichtiges und nachgefragtes Thema.

LOMO

„LOMO – The Language of Many Others“ erzählt die Geschichte von Karl, einem pubertierenden Jugendlichen, der sich seinen Followern im Netz anvertraut. Nach und nach gewinnt die Online-Community Einfluss auf Karls Entscheidungen im realen Leben. Karl verliert die Kontrolle über sein Leben und überträgt die Macht Entscheidungen zu treffen an seine Follower. Doch die Konsequenzen seiner Handlung treffen Karl alleinig – ein riskantes Spiel beginnt.

Big Data

Die Bezeichnung Big Data ist seit einigen Jahren in aller Munde. Die Dokumentation erklärt u.a. in Interviews und mit Animationen, was man unter Big Data versteht, und zeigt anhand von vier Beispielen, wo Datenmengen anfallen, wie sie erfasst und gespeichert ausgewertet werden, wo Chancen und Risiken liegen und wie jeder von uns ein bewussterer Datenerzeuger sein kann. Dabei werden folgende Gruppen in den Fokus gerückt: Datenwissenschaftler, Datennutzer, Datenerzeuger und Datenjournalisten.

So wie du mich willst

Literaturdozentin Claire wird von ihrem jüngeren Liebhaber Ludo schlecht behandelt. Im Internet kreiert sie ein viel jüngeres Profil, bestückt es auch mit einem entsprechenden Foto. Als Clara beginnt sie einen Chat mit Ludos 24-jährigem Freund Alex. Es wird eine intensive, virtuelle Affäre daraus. Für Claire beginnen die Grenzen von Realität und Illusion zu verschwimmen und Alex will sie unbedingt persönlich kennenlernen …

Influencer – Die modernen Litfasssäulen

Sie sind Vorbild für Viele und in Marketing-Abteilungen derzeit ein großes Thema: Influencer. Aber was genau sind eigentlich Influencer und welche Wirkung haben sie auf Kanälen wie Instagram, YouTube und Facebook? Wie weit geht ihr Einfluss und wie funktioniert er genau? Klicksafe.de setzt zum diesjährigen Safer Internet Day #sid20 den Schwerpunkt auf das Thema „Idole im Netz. Influencer & Meinungsmacht“.

Werbung oder Realität – #instalife

„Influencer“ ist der Anglizismus des Jahres 2017. Sie spülen uns massenhaft Werbung und Productplacements in die Instagram- und YouTube-Timeline. Sie sind die neuen „Promis“ und Litfaßsäulen zugleich. All das (Werbung, Lifestyle etc.) wird natürlich über die Social Media Kanäle gepostet, um ihre Follower up-to-date zu halten.

Selbstoptimierung

„Du kannst mehr aus dir herausholen!“, verspricht uns die Werbung, mit den richtigen Produkten, dem richtigen Training, der richtigen Ernährung und dem richtigen Coach. Auch Anna, die Protagonistin im Film, ist laufend von Werbung umgeben, die ihr zeigt, wer und wie sie auch sein könnte. Doch was davon ist eigentlich wirklich erstrebenswert? Wo zieht man auf dem Markt der Selbstoptimierung besser seine Grenzen?