Mehr Beziehungsmanagement, weniger Informationen

Facebook ist in großen, vor allem städtischen Einrichtungen vielerorts schon ein fester Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit. Wie aber lässt sich der Einsatz in kleinen Einrichtungen umsetzen? Und lohnt es sich für die katholische Erwachsenenbildung den Informationskanal der Social Media zu erschließen? Genau mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich die kürzlich erschienen Untersuchung „Facebook als strategisches Instrument des Beziehungsmanagements in Bildungseinrichtungen“ der KEB Hessen.

Erste Demografiewoche Rheinland-Pfalz

Das wissen wir längst: Wir leben länger, bleiben in der Regel auch länger gesund und es werden weniger Kinder geboren. Dass wir dadurch insgesamt weniger und älter werden, beeinflusst fast alle Bereiche der Gesellschaft, aber auch das Leben jedes einzelnen Menschen.

NSA – Können Sie sich bitte mal aufregen?

Der NSA-Skandal zeigt: vermutlich ist den Wenigsten klar, welche Spuren unsere Bedürfnisse an Kommunikation, Information und Unterhaltung hinterlassen. Also brauchen wir ein individuell geschärftes Bewusstsein für diese Ambivalenz unserer Mediennutzung.

Vom www zum Web 3.0

Ursprünglich ging es bei „dem Internet“ um den Austausch von Informationen zwischen Wissenschaftlern – heute geht es auch darum, ob der Kühlschrank wunschgemäß bestückt ist: wie sich das Internet im Lauf der letzten 20 Jahre entwickelt hat und wo die nächsten Entwicklungsschritte liegen werden, beschreibt dieser Artikel.