Falsche Liebe

Julia organisiert mit ihrer jungen Lehrerin Carina Tafelmann einen Poetry-Slam. Als sich der geheimnisvolle Dichter „Darkmoon“ anmeldet, ist Julia hin und weg von seiner Ausstrahlung und seinen Texten. Doch warum reagiert ihre Lehrerin so erschrocken auf diese Texte und will den Jungen auf keinen Fall zum Wettbewerb zulassen?

Ein kleines Geheimnis

Ein Junge fällt von einem Treppengeländer, verschweigt dies seiner Mutter und gibt an, von drei Migranten verprügelt worden zu sein. Die Folgen seiner Lüge werden immer größer und sind kaum zu bändigen. Ist die mediale Lawine noch aufzuhalten? Kurz, eindrücklich, medienkritisch, nach einer wahren Begebenheit.

Virtual Life – Freunde, Feinde, Family

Menschen wollen verbunden sein, zu etwas gehören, suchen Bezugsgrößen. Diverse Internetanbieter haben dieses menschliche Bedürfnis erkannt, und so existieren dutzende Internet-Gemeinschaften mit Namen wie „My Space“, „Facebook“ oder „Xing“. Den fast grenzenlosen Perspektiven stehen aber auch ernstzunehmende Probleme gegenüber.

Mehr Beziehungsmanagement, weniger Informationen

Facebook ist in großen, vor allem städtischen Einrichtungen vielerorts schon ein fester Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit. Wie aber lässt sich der Einsatz in kleinen Einrichtungen umsetzen? Und lohnt es sich für die katholische Erwachsenenbildung den Informationskanal der Social Media zu erschließen? Genau mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich die kürzlich erschienen Untersuchung „Facebook als strategisches Instrument des Beziehungsmanagements in Bildungseinrichtungen“ der KEB Hessen.

Erste Demografiewoche Rheinland-Pfalz

Das wissen wir längst: Wir leben länger, bleiben in der Regel auch länger gesund und es werden weniger Kinder geboren. Dass wir dadurch insgesamt weniger und älter werden, beeinflusst fast alle Bereiche der Gesellschaft, aber auch das Leben jedes einzelnen Menschen.

NSA – Können Sie sich bitte mal aufregen?

Der NSA-Skandal zeigt: vermutlich ist den Wenigsten klar, welche Spuren unsere Bedürfnisse an Kommunikation, Information und Unterhaltung hinterlassen. Also brauchen wir ein individuell geschärftes Bewusstsein für diese Ambivalenz unserer Mediennutzung.