Jugend & Medien

Nur ein Ego-Shooter?

Können die jungen Spieler zwischen Computerspiel und Realität unterscheiden? Machen Ego-Shooter und andere Ballerspiele aggressiv und führen zu realen Gewalthandlungen? Woran liegt es, wenn Jugendliche stundenlang spielen und hierdurch Freunde und die Schule vernachlässigen?

Sinnvolle Orientierung für den Nutzer notwendig

Für einheitliche Regelungen im Jugendmedienschutz hat sich die Publizistische Kommission der Deutschen Bischofskonferenz auf ihrer jüngsten Sitzung ausgesprochen. Sie informierte sich über die Lage der gesetzlichen Initiativen zu einer Neuordnung des Jugendmedienschutzes im digitalen Zeitalter.

Medienkompetenz – in Theorie und Praxis

Spannende Vorträge und Workshops zu Reality-TV-Formaten Rund 40 Lehrerinnen und Lehrer, (Medien-)Pädagoginnen und weitere Interessierte trafen sich bei einem Fortbildungstag mit Studierenden und Fachleuten zum Thema Scripted Reality, der von der Stabsstelle Medienkompetenz des SWR gemeinsam mit der Clearingstelle Medienkompetenz und der Katholischen Hochschule Mainz angeboten wurde. Macht Fernsehen wirklich dumm? …

Glaube trifft Medienkreativität

Christlicher Glaube und der mediatisierter Alltag Jugendlicher – ein unvereinbares Paar? Die katholische Journalistenschule und das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken fordern Jugendliche dazu auf, das Gegenteil zu beweisen. Jugendliche im Alter von 15 bis 20 Jahren sind dazu eingeladen, an dem Medienwettbewerb „Meine Story mit Gott“ teilzunehmen. Gefordert sind kreative Projektideen zu dem Thema „Meine Story mit Gott. Glauben im Alltag junger Menschen“.

Alles scripted oder was?! am 05.12.2014 in Mainz

Pseudodokumentarische Formate, Scripted-Reality-Serien und Casting-Shows erfreuen sich hoher Beliebtheit bei Kindern und Jugendlichen. Doch ihr Wahrheitsgehalt wird oft missverstanden. Um die medienpädagogische Herausforderung dieser Formate geht es bei einer Fachtagung am 05.12.2014 in Mainz.

„Was wird hier gespielt? Computerspiele in Familien 2020“

Die einen halten Computerspiele für Zeitverschwendung, die anderen haben in ihnen ein gewisses pädagogisches Potenzial entdeckt. Wieder andere spielen zur Entspannung, zur Ablenkung oder zur Selbstbestätigung. Kurzum: Diese Form der digitalen Freizeitbeschäftigung fasziniert, polarisiert und sie hat Auswirkungen auf die Gesellschaft.

Perspektivwechsel im Jugendmedienschutz

Wie wirken Spielfilme auf Kinder und Jugendliche? Wie verarbeiten junge Menschen die Eindrücke und Inhalte? Und für welche Altersfreigabe würden Jugendliche sich entscheiden, wenn sie als einer der über 250 ehrenamtlichen Prüfer bei der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) aktiv wären?