Glaube trifft Medienkreativität

Die katholische Journalistenschule ifp und das Bonifatiuswerk organisieren Medienwettbewerb für Jugendliche Christlicher Glaube und der mediatisierter Alltag Jugendlicher – ein unvereinbares Paar? Die katholische Journalistenschule und das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken fordern Jugendliche dazu auf, das Gegenteil zu beweisen. Jugendliche im Alter von 15 bis 20 Jahren sind dazu eingeladen, …

Alles scripted oder was?! am 05.12.2014 in Mainz

Berlin – Tag & Nacht, Frauentausch und GNTM: Casting- Shows, Reality Shows  und Scripted Reality als medienpädagogische Herausforderung. Seit einigen Jahren starten vor allem private Sender immer mehr (Pseudo-) dokumentarische Formate, (Scripted) Reality-Serien und Casting-Shows – und treffen damit den jugendlichen Geschmack. Diese Formate erfreuen sich hoher Beliebtheit und haben  …

Perspektivwechsel im Jugendmedienschutz

Vierte Untersuchung zu „Medienkompetenz und Jugendschutz“ vorgestellt. Wie wirken Spielfilme auf Kinder und Jugendliche? Wie verarbeiten junge Menschen die Eindrücke und Inhalte? Und für welche Altersfreigabe würden Jugendliche sich entscheiden, wenn sie als einer der über 250 ehrenamtlichen Prüfer bei der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) aktiv wären? Diesen Fragen …

Von der Couch aus Gottesdienste live mitgestalten

Jugendpastoral im Zeitalter des Social Web: Mehrere (Internet-) Kirchen nehmen diese Herausforderung schon seit einiger Zeit an Schauen wir in den meisten Kirchen im sonntäglichen Gottesdienst nach links und rechts, stellen wir fest, dass die Zielgruppe der Jugendlichen nur relativ dünn vertreten ist.  Ausweislich verschiedener Studien sind Jugendliche und junge …

Digitale Demenz oder plakative Panikmache?

Wenn der Ulmer Neurowissenschaftler Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer ausholt, ist der Aufschrei der (medien-)pädagogischen Fachszene sicher – so war es bei seiner fundamentalen Fernsehkritik (Vorsicht Bildschirm, 2005) und so ist es auch bei seinem aktuellen Bestseller „Digitale Demenz“. Was ist von seiner Argumentation zu halten?