Digital 2020: Wer hat uns im Griff?
Wie steht es um Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen, wenn Algorithmen und Künstliche Intelligenz im Spiel sind? Eine Fachtagung am 23. und 24. Mai 2018 in Fulda widmet sich diesem Thema.
Wie steht es um Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen, wenn Algorithmen und Künstliche Intelligenz im Spiel sind? Eine Fachtagung am 23. und 24. Mai 2018 in Fulda widmet sich diesem Thema.
In diesem Jahr lag der thematische Schwerpunkt der Tagung Kirche im Web auf Storytelling und den Möglichkeiten, die sich unter den Bedingungen der Digitalisierung dazu bieten.
Beim diesjährigen GMK-Forum Kommunikationskultur kamen rund 400 TeilnehmerInnen zusammen, um die neuen Anforderungen an das eigene Berufsfeld angesichts der Digitalisierung in den Blick zu nehmen.
Das E-Health-Gesetz, beziehungsweise die Digitalisierung im Gesundheitsbereich, bietet für die Zukunft ein riesiges Potential. Doch wie ist es dabei um unsere Datensicherheit und Privatsphäre bestellt…
Markus Schuck, AKSB, im Interview mit Bischof Dr. Fürst zur Clearingstelle Medienkompetenz, zum netzpolitischen Papier „Medienbildung und Teilhabegerechtigkeit“ und zur Notwendigkeit von Medienbildung bzw. Medienkompetenzvermittlung
Inklusion gilt als Leitbild für jegliche Arbeit mit Menschen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen. Doch welche Rolle spielen Medien in Bezug auf den Inklusionsgedanken?
Nacht für Nacht kehrt Bodo die Straßen der Großstadt – gewissenhaft und unbemerkt. Angezogen von einer ausschweifend gefeierten Vernissage, macht er inmitten der fremden Welt eine vertraute Entdeckung.
Die Digitalisierung wirkt sich tiefgreifend auf alle Bereiche der Gesellschaft aus: Das Netzpolitische Papier der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz beschäftigt sich mit den entstehenden Herausforderungen.
Die Debatte um Arbeit 4.0 zeigt deutlich die Notwendigkeit der Förderung von Medienkompetenz bzw. Vermittlung von Medienbildung. Dazu gilt es kirchliche Positionen einzubringen.
Auch pflegebedürftige und kranke Menschen können von der Vernetzung von Alltagsgegenständen profitieren und mithilfe von Assistenzsystemen möglichst lange ein selbstständiges Leben zu Hause führen.