Medienkompetenz

Lebenswelten sind Medienwelten  – unser Alltag ist mit Medien durchsetzt. Denn unser Leben wird wesentlich dadurch bestimmt, welche Medien wir wann, wo und wie verwenden. Dadurch nehmen Medien die Stellung von Sozialisationsinstanzen ein, die unsere Empfindungen, unser Denken und unsere Weltsicht entscheidend mitprägen. Und umgekehrt wird unsere Mediennutzung geprägt durch viele Aspekte unserer Lebenswelt, z.B. welcher Kultur und welchem Milieu wir uns zugehörig fühlen oder welche sozioökonomischen Präferenzen und Möglichkeiten wir haben. Damit wird Medienkompetenz zu einer Schlüsselqualifikation.

Dabei ist der Begriff Medienkompetenz schillernd und wird vielfältig in unterschiedlichen Kontexten genutzt. Daher vertritt die Clearingstelle Medienkompetenz eine christlich geprägte Auffassung von Medienkompetenz. Darin spielen die Menschen- und Lebensdienlichkeit von Medienumgang eine zentrale Rolle, wofür wiederum vor allem reflexive und ethische Kompetenzen notwendig sind.

 

Erste Demografiewoche Rheinland-Pfalz

Das wissen wir längst: Wir leben länger, bleiben in der Regel auch länger gesund und es werden weniger Kinder geboren. Dass wir dadurch insgesamt weniger und älter werden, beeinflusst fast alle Bereiche der Gesellschaft, aber auch das Leben jedes einzelnen Menschen.

Fast so was wie ein Teekesselchen

Alle reden und schreiben darüber, es ist Voraussetzung und Ziel von Bildungsprozessen, wir alle brauchen es und haben es (wohl) noch nicht … was bedeutet das medienpädagogische Zauberwort “Medienkompetenz” denn nun? Und: darf das auch Spaß machen?.

Umgang mit Medien in der Familie

Manchmal fungiert der Fernseher als Aufpasser Gibt es einen richtigen Umgang mit Medien? Dieser Frage möchte ich mit einem Gespräch von einem Elternabend im Kindergarten begegnen. Ein Vater erzählt folgendes: „Es gibt Samstage, da geht es bei uns schon morgens um fünf Uhr los. Dann sind wir froh, dass bei …