Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Unsere Zeit läuft

Immer noch eine unbequeme Wahrheit (Screenshot): Al Gore betrachtet das schmelzende "ewige Eis"
Al Gore betrachtet das schmelzende „ewige“ Eis (Eigener Screenshot)

Worum geht’s?

Eckdaten des Films:

Ein Film von Al Gore

Länge: 93 Minuten

Erscheinungsjahr, Produktionsland: 2017, Vereinigte Staaten von Amerika

Produktion: Jeff Skoll, Richard Berge, Diane Weyermann, Paramount Pictures, Participant Media

Schuljahre: Sekundarstufe I ab Klassenstufe 7 sowie Sekundarstufe II

Was vor Jahren noch eine dicke Eisschicht war, leistet nun seinen Beitrag zum Anstieg des Meeresspiegels. Es wird wärmer und extreme Wetterphänomene nehmen zu. Zukunftsaussichten sehen die Menschheit vor Überschwemmungen, Klimaflucht und dem Aussterben von Arten. Im Alltag blenden wir allzu oft aus, was auf der ganzen Welt geschieht „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ verdeutlicht anhand von Bildern, welche Phänomene vor sich gehen und wie wichtig politisches Agieren in dem Kontext ist. Damit stellt sich die Frage: Kann dieser Film das Bewusstsein der Menschen dafür steigern?

Welche medienpädagogischen Themen werden im Film „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ angesprochen?

  • Fake News
  • Digitale Nachhaltigkeit
  • Klimawandel-Leugnung
  • Bildungspolitik
  • Erneuerbare Energien
  • Information
  • Menschenrechte
  • Ökologie
  • Umweltzerstörung
  • Nachhaltigkeit
  • Medienwirkung

Immer noch eine unbequeme Wahrheit

Bereits 2006 veröffentlichte Al Gore als ehemaliger Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika gemeinsam mit dem Filmproduzenten und Regisseur Davis Guggenheim den Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit“ (Originaltitel: An Inconvenient Truth). Film und Soundtrack „I need to wake up“ gewannen gemeinsam zwei Oscars. In der Fortsetzung „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ zeigt Al Gore erneut verschiedene Aspekte des Klimawandels und politische Handlungsmöglichkeiten auf. Zwei Jahre lang begleiteten ihn Kameras dabei, wie er sich das schmelzende (nicht ganz so) ewige Eis anschaut und Menschen darin schult, wiederum andere Menschen für den Klimaschutz zu aktivieren. Dabei macht sich Al Gore seine mediale Reichweite zunutze. Immerhin ist er erprobt auf dem politischen Parkett, und seine Filme sind ein beliebtes Element in Schulen zur Sensibilisierung für Klimaereignisse. Außerdem sind Medien mit einem Narrativ, welches verdeutlicht, dass der Klimawandel jede einzelne Person betrifft, am effektivsten.

Der Film will aufrütteln und aktivieren. Dies geschieht, indem die Wahrnehmung darauf gelenkt wird, extreme Phänomene als solche einzuordnen. Die Konfrontation mit Bildern zu den unmittelbaren Auswirkungen der Klimaerwärmung unterstreicht die aktuelle Relevanz und will Menschen (besonders Amerikaner:innen) wachrütteln, die bisher die Existenz des menschengemachten Klimawandels geleugnet haben. Seien es die sogenannten „Wassermühlen“ in Form von reißenden Flüssen, welche Gletscher einfach nach und nach abtragen, oder auch die Erderwärmung. Doch damit nicht genug: Die Abgase fossiler Rohstoffe erzeugen Smog, welcher negative Auswirkungen auf Mensch, Umwelt und Natur hat. Die Atmosphäre ist eine dünne Haut der Erde zwischen Welt und unendlicher Leere, die Menschen als „Abfalldeponie“ nutzen. Mit den hohen Temperaturen breiten sich auch Krankheiten aus, was der Film am Beispiel des Zika-Virus zeigt, bei dem hohe Temperaturen die Inkubationszeit verkürzen.

Die unbequeme Wahrheit „Klimawandel“ als gleichzeitig politisches und mediales Thema

Das Bild, welches Al Gore zeichnet, beinhaltet neben der Perspektive auf die Konsequenzen auch eine politische Ebene. Durch die im November 2022 abgehaltene UN-Klimakonferenz in Scharm el-Scheich bekommt der Film nochmals Aktualität. Denn er verschafft einen Einblick in den Uno-Klima-Gipfel 2015 in Paris. Dabei entstand ein Klimaabkommen mit definierten Zielen, welches dann allerdings vom späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, aufgekündigt wurde. Daraus ergibt sich die Frage: Kann mit entsprechender Öffentlichkeitsarbeit und einem gemeinsamen Dialog der Klimawandel noch eingedämmt werden? Welche Rolle spielen dabei Länder des globalen Nordens?

Immer noch eine eine unbequeme Wahrheit (Screenshot): Autos versinken in Houston im Wasser
Autos versinken im Wasser (eigener Film-Screenshot)

Zum Einsatz in der (außerschulischen) Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen:

Die jungen Menschen von heute sind die Personen, welche mit den kommenden Klima-Herausforderungen von morgen werden leben müssen. Nicht von ungefähr sorgt aktuell eine Bewegung mit dem Namen „letzte Generation“ mit ihren Aktionen für hitzige Debatten. Dabei ist das Wissen um den Zustand der Erde eindeutig vorhanden, um den daraus resultierenden Problematiken der Zukunft entgegenzuwirken. Denn es braucht Menschen für Veränderung. Dass Einzelpersonen einen Impuls auslösen können, der Menschen bewegt, zeigt beispielsweise Fridays for Future. Um die Thematik rund um den Klimawandel aufzuarbeiten und Strategien zu finden, dagegen aktiv zu werden, sind gerade Jugendliche besonders kreativ. Zur Erstinformation macht es Sinn, regionale Anlaufstellen herauszufiltern, welche sich z.B. mit der Entwicklung von Klimakonzepten auseianndersetzen und bestehende Strukturen auszubauen.

Eine weitere aktuelle Möglichkeit, sich mit der deutschen Fridays-for-Future-Community auseinanderzusetzen, ist das Buch von Luisa Neubauer. Mit dem Titel „Gegen die Ohnmacht“ können gerade Jugendliche sich über ihre Frustration über die „Für uns reicht es noch“-Generation austauschen. Zudem bekommen sie die Perspektive aufgezeigt, dass sie immerhin nicht die ersten sind, die sich mit dem Klimawandel auseinandersetzen. Dabei lässt sich diskutieren: Sind Greta Thunberg und Luisa Neubauer Stimmen einer Generation? Oder braucht es alte Hasen wie Al Gore? Wie lässt sich die Selbstdarstellung von Al Gore hinterfragen? Wie wirken Bilder auf Menschen? Sind sie in der Lage, Gedanken und Handlungsbereitschaft zu beeinflussen? Inwiefern berührt die Klimakrise jeden einzelnen Menschen? Inwiefern kann der Film „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ zum Umdenken genutzt werden?

Zum Einsatz in der Arbeit mit Erwachsenen, Senior:innen und Pädagog:innen:

Besonders erwachsenen Menschen kommt eine Vorbildfunktion zu. Immerhin ist der Klimawandel kein neues Thema. Al Gore ist für sie wahrscheinlich ein vertrauteres Gesicht, als er es für Jugendliche ist. Immerhin war er während Bill Clintons Präsidentschaft Vizepräsident. Seinen Bekanntheitsgrad nutzt Al Gore besonders für seinen Umweltaktivismus. Wer Privilegien hat, kann sie nutzen, um sich mehr einzusetzen. Das betrifft besonders besser situierte Erwachsene. Sie überblicken die globalen Entwicklungen besser und haben im besten Fall die finanzielle Möglichkeiten z.B. auf erneuerbare Energien umzustellen.

Was aber auch auf politischer Ebene Programm sein sollte, wird im Rahmen von „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ im Dialog zwischen Al Gore und indischen Abgesandten deutlich. Schließlich konnten Industriestaaten wie die USA über Jahrhunderte hinweg ihre Position auf dem Weltmarkt festigen, während Schwellenländer wie Indien um ihren Platz auf dem globalen Markt noch kämpfen. Unter Bezugnahme auf die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung hat das Bundeskabinett die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie neu aufgelegt. Wobei nun auch Millionen von Euro von Deutschland als Strafe dafür gezahlt werden mussten, dass vereinbarte Ziele eben nicht eingehalten werden konnten. Hier lässt sich in der Arbeit mit Erwachsenen ansetzen, indem die UN-Nachhaltigkeitsziele diskutiert werden. Wie könnte eine aktuelle Kampagne zu ihrer Umsetzung gestaltet werden? Welcher Position hat (digitale) Teilhabe bei den 17 Nachhaltigkeitszielen? Wie können Medien Einfluss auf die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele nehmen?

Immer noch eine unbequeme Wahrheit (Screenshot): Al Gore hält einen TED-Talk
Al Gore hält einen TED-Talk (eigener Film-Screenshot)

Anknüpfungspunkte für die aktive Medienarbeit

Mit Musik für den Klima-Aktivismus

Die Musik ist bewusst in den Filmen mit Al Gore eingesetzt worden, um Menschen zu berühren. Während des Abspannes läuft das Lied „Truth to power“ von One Republic. Bereits in seinem ersten Film „Eine unbequeme Wahrheit“ wurde mit „I need to wake up“ von Melissa Etheridge ein Impuls angestrebt. Mit seinem thematischen Bezug gewann nicht nur der Film 2007 einen Oscar für den besten Dokumentarfilm, sondern auch für den Soundtrack. Welche Macht Lieder haben können, Menschen zu aktivieren, zeigt z.B. auch „We are the World“, welches auch in Neuauflage bei Katastrophen zur Spendensammlung genutzt wurde. Wie wirken also die Soundtracks zu „Eine unbequeme Wahrheit“ und „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“?

Zur näheren Betrachtung werden zwei Gruppen gebildet. Die eine Gruppe beschäftigt sich mit „Truth to power“, die andere „I need to wake up“. Zunächst werden die Lieder jeweils einmal ganz durchgehört. Es folgt eine gemeinsame Betrachtung des Liedtextes. Die Inhalte und Wirkweisen sind dann Gegenstand eines anschließenden Gespräches. So werden verschiedene weitere Aspekte des Liedtextes herausarbeitet. Hilfreich ist dabei die App TopShot mit dem Abschnitt über Sound. Folgende Fragen können beantwortet werden: Wie wirkt das Lied? Wie hängen das Lied und der Klimawandel zusammen? Welche Emotionen löst das Lied bei Zuhörer:innen aus? Inwieweit könnten sich Zuhörende dadurch motiviert fühlen, sich gegen den Klimawandel einzusetzen?

Anschließend stellen die Gruppen sich die Ergebnisse gegenseitig vor.

Wie funktioniert der Klimawandel?

Zentrales Element des Filmes ist der fortschreitende Klimawandel, gegen den es vorzugehen gilt. Doch wie genau das vonstattengeht, wird im Rahmen des Films nicht ganz deutlich. Ziel dieser Übung ist es, in Kleingruppen Videos darüber zu produzieren, was der Klimawandel eigentlich ist und welche Handlungsmöglichkeiten es gibt.

Die Adressat:inenn finden sich in Kleingruppen mit drei bis fünf Personen zusammen. In diesen Gruppen sammeln sie, welches Wissen bereits vorhanden ist und welche offenen Fragen es gibt. Dies notieren sie für später. Dann schauen die Kleingruppen ein Beispielvideo. Harald Lesch hat so ein Video im Rahmen von Terra X gemacht. Hier ist er der Experte und erklärt auf molekularer Ebene anhand des Treibhauseffektes, wie der Klimawandel möglich wurde. Dann recherchieren die Gruppen, welche Expert:innen in greifbarer Nähe sind. Beispielsweise sind Physik- oder Geografielehrer:innen prädestinierte Expert:innen für Interviews. Aber auch Kommunalpolitiker:innen oder Nachhaltigkeits-AGs sowie Aktive der Fridays-for-Future-Bewegung stehen oft gerne für Expert:inneninterviews zur Verfügung.

Dabei überprüfen sie Inhalte und Ansprechpartner:innen immer auch mithilfe von eigener Recherche. Die Videos selbst können ganz einfach mit Smartphones aufgenommen werden und anschließend mit Apps wie YouCut bearbeitet werden. Dann können die fertigen Videos beispielsweise (mit vorliegender Einverständniserklärung) auf der Schulwebsite veröffentlicht werden. Optional kann das bzw. können die Videos auf einem eigens dafür erstellten Social-Media-Account (Achtung: Altersgrenzen beachten!) gesammelt werden. Welche Seiten und welche Anlaufstellen gibt es in eurer Kommune für (digitale) Nachhaltigkeit? Was ist der Klimawandel? Wie funktioniert der Klimawandel?

Eine unbequeme Wahrheit: Argumentativ gegen die Klima-Leugnung

Im Rahmen des Filmes „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ wird die zunächst aufgebaute hoffnungsvolle Perspektive durch den von Donald Trump initialisierten Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen relativiert. Immerhin leugnet Trump bereits seit langer Zeit die Existenz des menschengemachten Klimawandels, nicht zuletzt aus eigenen wirtschaftlichen Interessen. Doch welche Argumentationen für und gegen die Existenz des Klimawandels werden denn diskutiert? Welche Argumentationsstrukturen gibt es z.B. bei Trump? Und wie lässt sich dagegen argumentieren und wie lassen sich Fake News bzw. Desinformationen generell ausbooten?

Gemeinsam sammelt das Plenum zentrale, bereits bekannte Argumentationen. Dann geht es in die individuelle Recherche. Ziel ist es, die Begründungen von Leugner:innen des Klimawandels zu verstehen, um besser dagegen argumentieren zu können. Dies ist ebenso Training dafür, sich im Generellen auf die Argumentation gegen Fake News, Desinformationen und Verschwörungserzählungen zu wappnen. Denn die Leugnung des Klimawandels ist oftmals verbunden mit Verschwörungserzählungen und Fake News. Hilfreich beim Entlarven derlei ausgearteter Desinformation sind also auch Tipps zum Debunking oder Verstehen und Entkräften von Verschwörungserzählungen (z.B. Down the rabbit hole. Verschwörungsideologien). Anschließend argumentieren die Teilnehmer:innen in Form eines Rollenspieles gegeneinander. Eine Gruppe übernimmt die Rolle der Klimaleugner:innen, während die andere die Argumente entkräftet und eigene anführt. Das zuvor erstellte Tafelbild ergänzen sie und ordnen Argumenten zu Gegenargumenten.

Weitere hilfreiche Links:

Utopia  – Klimawandel-Fakten: So überzeugst du die Legner:innen des Klimawandels

Zeit – Mit Fakten gegen jeden Zweifel

Energiescouts

Auch erneuerbare Energien sind Inhalt von „Immer noch eine unangenehme Wahrheit“. Das begründet sich nicht zuletzt darauf, dass die Energiegewinnung aus fossilen Rohstoffen deutlich mehr CO2-Ausstoß forciert. Ziel der Bundesregierung ist es, bis 2030 das durch die Energie-Erzeugung ausgestoßene C02 durch erneuerbare Energien zu senken. Lagen die CO2-Werte 1990 bei 466 Millionen Tonnen, sollen sie bis 2030 auf 108 Millionen Tonnen reduziert werden. Dass es wichtig ist Energie (ein-)zusparen, wird durch die aktuelle politische Lage bezüglich des russischen Angriffskrieges in der Ukraine zusätzlich deutlich.

Adressat:innen der (medien-)pädagogischen Angebote sind in der Lage ihren Beitrag zu leisten. Seitens der IHK gibt es ein Programm namens „Energiescouts“. Hierbei schulen Expert:innen Azubis, sodass sie Energieverschwendungen und mögliche Energieeinsparungen besser erkennen. Nach diesem Vorbild beobachten, bewerten und verbessern Menschen dann die Energienutzung in Schulen oder sozialen Einrichtungen. Die „Energiescouts“ recherchieren, wo und wie viel Energie verbraucht wird. Mithilfe einer Tabelle notieren sie Zimmer sowie die jeweiligen Energieverbrauchsgeräte. Dann überlegen sie, wie die Energienutzung optimieren. Hierzu kommt optional ein Vortrag an der Schule z.B. durch die Stadtwerke oder ggf. auch durch die Verbraucherzentrale.

Wo verschwenden Menschen Energie (offene Fenster trotz Heizung an)? Wie kann mit Ressourcen sinnvoll umgegangen werden? Wo könnten die Stadt/die Schule Energie sparen (dabei auch Einzelpersonen mit Stromverbrauch von mobilen Daten, Smartphone, PC mitdenken)? Welche Medien verbrauchen wie viel Energie im Vergleich? Gerade der Kontrast zwischen den klassischen Printmedien wie Zeitungen und den digitalen Medien wie Social Media kann Aufschluss über die Unterschiede geben. Bei einem Besuch einer Zeitungs-Redaktion eignet sich eine Frage wie: Wie hoch sind die Verbrauche des Zeitungsdrucks im Vergleich zu digitalen Zeitungen?

Passende Materialien zum Film:

Weitere Materialien und Anregungen zu den filmischen Themen finden sich ebenfalls in unserer Materialdatenbank mekomat.de:

Interessante und geeignete Artikel sind ebenfalls die bereits veröffentlichten Filmtipps:

In unserem Filmtipp zu „Informationen im Netz kompetent beschaffen“ werden digitale Wege der Informationsbeschaffung betrachtet. Wann sind Quellen verlässlich? Wie erkennt man Falschinformationen? Einen weiteren Blick auf die Schattenseite der Digitalisierung und auch der Konsumgesellschaft eröffnet unser Filmtipp zu „Death by Design“.

Für wen?

Lehrer:innen, Senior:innen, Eltern, Kinder und Jugendliche ab 14 Jahren

Bezugsmöglichkeiten

Ein Direktbezug der DVD mit Vorführrecht ist unter XY möglich. Hier sind ebenfalls einige unterstützende Arbeitshilfen zu finden.

Filmkritiken zu „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ gibt es bei epd-film und dem Filmdienst.

Fazit

In dem Film „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ begleitet ein Kamerateam bereits das zweite Mal Al Gore und seine klimapolitischen Bemühungen. Zwar zielt der Film im Dokumentarstil auf ein amerikanisches Publikum ab, doch bietet er auch für den Rest der Welt interessante Einblicke in ebendiese Bestrebungen. Der Film bietet vor allem eine hoffnungsvolle Perspektive auf die Ambitionen auf politischer Ebene, wie etwa dem Pariser Klimaabkommen.

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