Medienethische Fachtagung zum Relaunch

Täuschung, Inszenierung, Fälschung/ Medienethische Herausforderungen im digitalen Zeitalter
Bild: Communicatio Socialis

Communicatio Socialis:
Einladung zu Abonnement und medienethischer Konferenz

Communicatio Socialis wird zu einer medienethischen Zeitschrift ausgebaut und künftig auch als E-Journal erscheinen. Herausgeber und Redaktion laden ein, die Neuausrichtung der Zeitschrift durch ein Abonnement zu unterstützen.

Den Neustart möchten die Herausgeber mit einer Konferenz einleiten, zu der Sie herzlich eingeladen sind. In mehreren Gesprächsrunden werden sich Herausgeber und Redaktion mit Fachwissenschaftlern und Medienprofis den verschiedenen Facetten des Themas annähern. Dabei spielt auch die Vermittlung von Medienkompetenz als Voraussetzung für journalistische Qualität in Zeiten den Social Web eine Rolle.

Die medienethische Fachtagung ist eine Kooperation von Herausgeber und Redaktion der Zeitschrift Communicatio Socialis, der Katholischen Universität Eichstätt sowie dem Katholisch-Sozialen Institut (KSI) der Erzdiözese Köln. Das Programm zur Konferenz (Täuschung, Inszenierung, Fälschung. Medienethische Herausforderung im digitalen Zeitalter) vom 9.-10 Januar 2014 im Maternushaus in Köln und die Anmeldeinformationen finden Sie hier.

Seit ihrer Gründung 1968 ist Communicatio Socialis eine themengebundene Fachzeitschrift mit wissenschaftlicher Ausrichtung. Schon jetzt ist die Zeitschrift bekannt als profilierter Ort für die Diskussion der Themenfelder Medien und Kommunikation in Religion, Kirche und Gesellschaft.

Nun wird Communicatio Socialis zu einem qualitätsvollen, wissenschaftlich anerkannten und praktisch relevanten Publikationsorgan für das medienethische Feld ausgebaut, um der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung von Kommunikations- und Medienethik gerecht zu werden, und um der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation und der Rolle des Internets eine ethische Reflexion entgegen zu setzen. Auch die zunehmenden wissenschaftlichen Bemühungen in diesem Feld (Tagungen, Gründungen von Netzwerken und Fachgruppen sowie Einrichtung von Professuren) benötigen einen kommunikativen Raum, womit Communicatio socialis dazu beiträgt, der aktuellen und gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft gerecht zu werden.

Communicatio Socialis bleibt als gedruckte Zeitschrift erhalten, zugleich wird der Titel an Erfordernisse moderner Publikationsformen angepasst: Neben der Zeitschrift wird die Webseite die Inhalte auch elektronisch verfügbar machen (E-Journal). Das Webportal wird zur attraktiven und aktuellen Kommunikationsplattform.

Die Zielgruppen von Communicatio Socialis sind alle, die an medienethischen Themen interessiert sind sowie im besonderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Fächer (Kommunikations- und Medienwissenschaft, Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaften, Medienpädagogik, Didaktik, Rechtswissenschaft, Informatik, Wirtschaftswissenschaften) und Praktiker, die über ein berufliches Interesse auch ein Interesse an der Medienethik haben (Journalisten, Lehrer, Lehrende, wissenschaftliche Referenten in Bundes- und Landesbehörden bzw. Landtagen und Bundestag, Akademiereferenten, Medienpädagogen).

Darüber hinaus bleibt die bisherige Zielgruppe des Heftes bestehen, wie es im Untertitel zum Ausdruck kommt: Zeitschrift für Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft.

Communicatio Socialis wird eine medienethische Zeitschrift…

Außerdem finden Sie hier einen Flyer mit den wesentlichen Informationen zu dieser Neuausrichtung.

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