Breiter Konsens für medienpädagogische Grundbildung

Der Lenkungsausschuss der Initiative Keine Bildung ohne Medien (KBoM) hat bei seiner Sitzung in München am 06.03.2014 einstimmig die Aufnahme von zwei weiteren Trägern beschlossen: Die Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der Katholischen Hochschule Mainz sowie die AG Medienkultur und Bildung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) sind dem Lenkungskreis mit sofortiger Wirkung beigetreten.

Smartphones für Kinder: Nur mit der richtigen Einstellung

Können Eltern ihren Kindern mit gutem Gewissen ein Smartphone anvertrauen? Anlässlich des weltweiten Safer Internet Days am 11. Februar 2014 rückt die Medienkompetenz-Initiative Internet-ABC mit Unterstützung von handysektor.de das Thema Smartphone-Sicherheit in den Fokus. Internet-taugliche Handys bieten viele Anwendungsmöglichkeiten. Doch bevor

Digitale Demenz oder plakative Panikmache?

Wenn der Ulmer Neurowissenschaftler Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer ausholt, ist der Aufschrei der (medien-)pädagogischen Fachszene sicher – so war es bei seiner fundamentalen Fernsehkritik (Vorsicht Bildschirm, 2005) und so ist es auch bei seinem aktuellen Bestseller „Digitale Demenz“. Was ist von seiner Argumentation zu halten?

Filmwahrnehmung von Vorschulkindern

Um die Aktivitäten der Kinder beim Fernsehen richtig zu deuten, ihre nachträglichen Fragen zu verstehen und ihre Kommentare einordnen zu können, müssen wir bedenken, dass Vorschulkinder die Welt und auch Fernsehsendungen ganz anders erleben als Erwachsene. So müssen Vorschulkinder erst einen Film ‚lesen lernen’. So haben sie zum Beispiel noch Schwierigkeiten mit Raum- und Zeitsprüngen im Film. Sie müssen also eine „Filmlesefähigkeit“ erwerben, das heißt sie lernen, Filmsprache zu verstehen oder ein filmisches Format anhand bestimmter Kriterien zu erkennen

Fast so was wie ein Teekesselchen

Alle reden und schreiben darüber, es ist Voraussetzung und Ziel von Bildungsprozessen, wir alle brauchen es und haben es (wohl) noch nicht … was bedeutet das medienpädagogische Zauberwort “Medienkompetenz” denn nun? Und: darf das auch Spaß machen?.