Bewerbung für #mepps
Sie suchen die Möglichkeit zur Bewerbung für den nächsten Durchgang unseres Zertifikatskurses Medienpädagogische Praxis, kurz #mepps25? Dann sind Sie hier richtig!
Sie suchen die Möglichkeit zur Bewerbung für den nächsten Durchgang unseres Zertifikatskurses Medienpädagogische Praxis, kurz #mepps25? Dann sind Sie hier richtig!
Der Zertifikatskurs Medienpädagogische Praxis geht 2025 in die elfte Runde. Alle Informationen zu #mepps25 finden Sie auf dieser Seite. Die Bewerbungsfrist läuft in diesem Jahr vom 28. März bis 06. Juni 2025!
Nicht nur das Wetter wird langsam frühlingshafter und motivierender, auch was neue Studien angeht, hat sich einiges getan. Drei davon haben wir diesmal in den Fundstücken herausgegriffen und auf eine vierte verweisen wir gerne vorab – denn ohne valide Forschungsergebnisse keine tragfähige Theoriebildung. Ohne diese aber bleibt (medien-)pädagogische Praxis entweder sehr subjektivem Erfahrungswissen oder gleich „dem hohlen Bauch“ verhaftet. Beides sind aber nicht gerade Kennzeichen professionellen Handelns.
Gemeinsam mit der Hochschulgesellschaft forum sociale e. V. und dem Katholischen Büro Mainz lädt die Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz herzlich ein zum Symposion „KI und Soziale Arbeit – Chancen, Herausforderungen, Risiken“ … KI verändert das Verhältnis Mensch-Maschine grundlegend und fordert daher Soziale Arbeit zu einer kritisch-konstruktiven Positionierung heraus.
Das Verschwinden einer gewissen Brandmauer war zweifelsfrei DAS Thema der zurückliegenden Wochen … neben der Vereidigung des 47. Präsidenten der USA sowie der Veröffentlichung einer hybriden KI aus China mit Namen DeepSeek. Diese läuft auf einfacherer Hardware mit weniger Ressourcen, da sie regelbasiertes Beantworten von Fragen mit neuronalen Methoden kombiniert. Man kann dem Modell quasi beim Denken zuschauen.
KI und kein Ende – gibt es denn im neuen Jahr keine andere Themen? Doch, durchaus (siehe unten) – aber kaum ein anderes bestimmt dermaßen die Diskurse. Und das wird sich auch in diesem Jahr absehbar nicht ändern. Denn das neueste Thema sind KI-Agenten – keine modernen Spione (obwohl auch da KI im Spiel ist), sondern flexible Helfer, die uns in naher Zukunft das lästige Prompten abnehmen werden.
Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK), das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) schreiben erneut den medius aus. Der Preis ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert und würdigt wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit aktuellen, innovativen Aspekten aus dem Medienbereich, der Medienwissenschaft, der Medienbildung oder Themen des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen.
Unser Weihnachtsgruß 2024 greift einen wichtigen Gedanken aus einem Text des Soziologen Hartmut Rosa auf. Denn Schnee ist mehr als nur ein metereologisches Phänomen. Erinnern Sie sich noch an den ersten Schneefall in einem Spätherbst oder Winter Ihrer Kindheit? Es war wie der Einbruch einer anderen Realität.
Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) hat heute eine Stellungnahme aus medienpädagogischer Sicht zu dem Ende November verabschiedeten sogenannten „Australian Ban“ veröffentlicht. Das Gesetz will Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren in Australien vom Zugang zu bestimmten, bislang noch nicht genau festgelegten sozialen Medien ausschließen. Ausschlaggebend dafür sei, dass fast zwei Drittel der 14- bis 17-Jährigen in Australien sich online bereits schädliche Inhalte angesehen haben – darunter Drogenmissbrauch, Selbstmord, Selbstverletzung und gewalttätiges Material.
Die Nachrichten des letzten Monats passten gefühlt zum überwiegend tristen Wetter: das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in den USA, das Ende der Ampelregierung, neue Eskalationen der Kriege in der Ukraine und in Nahost, Wirtschaftskrise — um nur die Titelseiten zusammenzufassen. Neben den ganzen bundes- und weltpolitischen Hiobsbotschaften kam auch eine bildungspolitische Katastrophe zur Sprache, allerdings eher als bestenfalls einspaltige Notiz.