Kooperationspartner

Collage Logos Kooperationspartner Clearingstelle Medienkompetenz

Eine zentrale Aufgabe der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz ist die Vernetzung von kirchlichen und säkularen Trägern und Institutionen, die sich um die Vermittlung von Medienkompetenz bemühen. Nachfolgend haben wir eine Übersicht unserer Gesprächspartner zusammengestellt, wobei die Intensität der Kooperation vom (regelmäßigen) Austausch über Beiratsmitgliedschaften bis hin zu konkreten gemeinsamen Projekten und Publikationen reicht.

 

Logo Akademie Franz-Hitze-Haus Akademie der Diözese Münster – Franz-Hitze-Haus

Die Akademie Franz Hitze Haus des Bistums Münster ist ein Ort politischer, sozialer, theologischer, kultureller und wissenschaftsbezogener Bildung-und Begegnung. Der Fachbereich Wirtschaft, Sozialethik und Medien der Akademie (Leitung: Dr. Martin Dabrowski) ist neben anderen Mitveranstalter der Fachtagung Kirche im Web 2.0.

Akademie der Diözese Rottenburg Stuttgart

Die Akademie der Diözese Stuttgart Rottenburg versteht sich als Forum für sachkundige Dialoge und fachliche Diskurse zu zentralen gesellschaftlichen Fragen. Alle zwei Jahre beheimatet die Akademie die Tagung Kirche im Web 2.0, die sie gemeinsam mit der Clearingstelle Medienkompetenz und weiteren KooperationspartnerInnen veranstaltet.

Arbeitsgemeinschaft der katholischen Medienzentralen

Die Medienstellen, die es in fast allen Diözesen gibt, unterstützen Lehrer/innen, Erzieher/innen und ehrenamtlich in der Katechese oder in der kirchlichen Bildungsarbeit Tätige. Durch die Versorgung mit AV-Medien und Beratung wird neben der praktischen Medienarbeit auch deren Medienkompetenz gefördert.
Die Clearingstelle realisiert u.a. in Kooperation mit dem Medienportal die Reihe Filmtipps.

Logo der AKSB Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland (AKSB)

Die Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (AKSB e.V.) setzt sich als katholische Fachorganisation bundesweit für die politische Bildung Erwachsener und Jugendlicher ein, hierzu zählen digitale Partizipation und Mündigkeit. Eine aktive Zusammenarbeit besteht seit Einrichtung der Clearingstelle Medienkompetenz, u.a. im Rahmen der gemeinsamen Tagungsreihe Digital 2020 (vormals: Familie 2020).

Bonifatiushaus – Haus der Weiterbildung der Diözese Fulda

Das Bonifatiushaus Fulda ist eine katholische Akademie mit überregionalem Bildungsauftrag.
Im Bonifatiushaus findet u.a. die von der Clearingstelle Medienkompetenz mitgetragene Tagungsreihe Digital 2020 (vormals: Familie 2020) statt, die seit Ende 2013 gemeinsames Kooperationsprojekt ist.

Borromäusverein

Der Borromäusverein e.V. ist einer von zwei Dachverbänden katholischer Büchereiarbeit. Er bewertet Neuerscheinungen des internationalen Buchhandels, unterstützt die Büchereien in Aus- und Fortbildung ihrer Mitarbeiter und schafft Angebote zur Förderung der Lesekompetenz von Kindern. Aufgrund der hohen Bedeutung des Themenfeldes Buch/Leseförderung gibt es eine enge Zusammenarbeit und umfangreiche Einträge in unserer Veranstaltungsdatenbank.

 

Bundeszentrale für politische Bildung

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat die Aufgabe, Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken.
Der Fachbereich „Zielgruppenspezifische Angebote“ (Leitung: Arne Busse) beschäftigt sich u.a. mit Games und Medien sowohl als didaktische Mittel als auch als mit Blick auf Medienkompetenz.
Die bpb ist Mitveranstalter des Zertifikatskurses Medienpädagogische Praxis.

 

Caritas DV Essen

Der Caritasverband für das Bistum Essen e.V. ist die vom Bischof anerkannte institutionelle Zusammenfassung und Vertretung der Caritas im Bistum Essen. Es ist u.a. Aufgabe des Fachbereiches Beratung, Erziehung & Familie (Leitung: Dr. Jürgen Holtkamp) sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf familiale und bildungsbezogene Lebenswelten zu beschäftigen. Der DV Caritas Essen ist Kooperationspartner beim Zertifikatskurses Medienpädagogische Praxis; Dr. Holtkamp war darüber hinaus von 2012 – 217 Mitglied des Beirats der Clearingstelle Medienkompetenz.

 

Erfurter Netcode

Der Erfurter Netcode e.V. ist eine Initiative mehrerer Landesmedienanstalten, der evangelischen und katholischen Kirche und anderer namhafter Unterstützer, die sich seit 2002 für die Qualität von Kindermedien im Internet einsetzt. Um dieses Ziel zu erreichen, vergibt der Verein das Qualitätssiegel „Erfurter Netcode“ an hochwertige Internetseiten für Kinder und über Fachveranstaltungen die medienethische Diskussion zu Qualitätskriterien von Kinderonlinemedien an.
Die Clearingstelle Medienkompetenz ist als Vertreterin der Katholischen Kirche im Vorstand des Erfurter Netcode aktiv.

 

Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) – Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung

Das Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Hessen Nassau (EKHN) ist das gesamtkirchliche Unterstützungszentrum der EKHN für das Handlungsfeld Gesellschaftliche Verantwortung und diakonische Dienste. Ziele sind u.a. die Förderung politischer Bildung von Jugendlichen und Erwachsenen und die Bewertung des digitalen Wandels auf der Basis christlicher Grundwerte. Es besteht ein langjähriger Kontakt zu Michael Grunewald, Referat Umwelt und Digitale Welt.

Logo der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen - fsf Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) ist eine Einrichtung des Jugendmedienschutzes. Neben der Programmprüfung und der Vergabe von Altersfreigaben für Fernsehsendungen sieht die FSF ihre Aufgabe in der Förderung eines bewussteren Umgangs mit Medien. In diesem Sinn führt sie medienpädagogische Projekte durch, gibt Publikationen heraus und schafft bei Veranstaltungen ein Diskussionsforum zu Entwicklungen im Medienbereich.
Der Leiter der Clearingstelle Medienkompetenz vertritt seit Ende 2018 die Katholische Kirche im Kuratorium der FSF.
 

Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK)

Die 1949 gegründete FSK ist die älteste der vier Selbstkontroll-Einrichtungen im Bereich Jugendmedienschutz und zuständig für den Bereich Film und Video (Trägermedien). Sie ist eine Einrichtung der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. (SPIO), dem Dachverband von derzeit 18 film- und videowirtschaftlichen Verbänden, die ihre Mitglieder verpflichten, nur von der FSK geprüfte Produkte öffentlich anzubieten. Auf der Basis des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) und der FSK-Grundsätze wird in pluralen, transparenten und unabhängigen Prüfverfahren über die Freigabe für die fünf Altersklassen gemäß §14 (2) JuSchG entschieden.
Sowohl durch das Mitwirken der Öffentlichen Hand (u.a. entsenden die Kirchen Prüfer in die Prüfgremien der FSK) als auch durch das medienpädagogische und -politische Engagement der FSK gibt es Schnittstellen zur Arbeit der Clearingstelle Medienkompetenz.

 

Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (fsm)

Die fsm ist eine anerkannte Selbstkontrolleinrichtung für den Bereich Telemedien. Der Verein engagiert sich maßgeblich für den Jugendmedienschutz – insbesondere die Bekämpfung illegaler, jugendgefährdender und entwicklungsbeeinträchtigender Inhalte in Online-Medien. Dazu betreibt die FSM eine Beschwerdestelle, an die sich jedermann kostenlos wenden kann, um jugendgefährdende Online-Inhalte zu melden. Die umfangreiche Aufklärungsarbeit und Medienkompetenzförderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gehören zu den weiteren Aufgaben der FSM.
Die Clearingstelle Medienkompetenz und die fsm arbeiten zu Themen des Jugendmedienschutzes in verschiedenen Bereichen zusammen, u.a. beim Zertifikatskurs Medienpädagogische Praxis.

 

Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (GMK) wurde 1984 als bundesweiter Zusammenschluss von Fachleuten aus den Bereichen Bildung, Kultur und Medien gegründet. Als größter medienpädagogischer Dach- und Fachverband für Institutionen und Einzelpersonen setzt sie sich für die Förderung von Medienpädagogik und Medienkompetenz ein.
Die Clearingstelle Medienkompetenz ist seit 2013 institutionelles Mitglied der GMK.

 

Goethe-Universität Frankfurt
Lehrstuhl für Religionspädagogik und Mediendidaktik
Prof. Dr. Bernd Trocholepczy

Neben seiner Tätigkeit als Berater der Publizistischen Kommission ist Prof. Dr. Trocholepczy auch Mitglied im Beirat der Clearingstelle Medienkompetenz. Aufgrund der zahlreichen inhaltlichen Bezüge gibt es regelmäßige Austauschtreffen mit ihm und seinen MitarbeiterInnen.

 

Hochschule für Philosophie München
Lehrstuhl für Medienethik
Prof. Dr. Alexander Filipović

Über die gemeinsame Tätigkeit als Berater in der Publizistischen Kommission (2012 – 2016) und als Mitherausgeber der Medienethischen Fachzeitschrift Communicatio Socialis (2013 – 2016) gibt es gute Kontake zum Inhaber der ersten medienethischen Stiftungsprofessur. Prof. Dr. Filipović wirkt u.a. als Referent am Zertifikatskurs Medienpädagogische Praxis mit.

 

Institut für Medienpädagogik (JFF)

Das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis (ursprünglich: Institut für Jugend in Film und Fernsehen) wurde 1949 gegründet und befasst sich seither in Forschung und pädagogischer Praxis mit dem Medienumgang der heranwachsenden Generation.
Kerstin Heinemann, medienpädagogische Referentin des JFF, ist Mitglied im Beirat der Clearingstelle Medienkompetenz und Vertreterin des JFF als Mitveranstalter des Zertifikatskurses Medienpädagogische Praxis.

 

Internet-ABC e.V.

Das Internet-ABC ist ein spielerischer Ratgeber für den Einstieg ins Internet. Als Kompass zur Orientierung bietet es praxisnahe und leicht verständliche Informationen über den sicheren Umgang mit dem World Wide Web. Die Plattform richtet sich an Kinder von fünf bis zwölf Jahren und auf eigenen Seiten an Eltern und Pädagogen. Die Website ist nicht kommerziell, sicher und werbefrei.
Getragen wird das Projekt von dem 2003 gegründeten Verein Internet-ABC e.V. Diesem gehören die 14 deutschen Landesmedienanstalten an.
Die Clearingstelle Medienkompetenz der DBK ist seit Juli 2013 Vertreter der Katholischen Kirche im Förderkreis des Vereins.

 

Jugendschutz.net

Seit Gründung im Jahre 1997 unterstützt jugendschutz.net die Obersten Landesjugendbehörden (Jugendministerien der Länder) bei der Durchsetzung des Jugendschutzes im Internet. Mit dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) wurde die Internet-Aufsicht der KJM übertragen und jugendschutz.net organisatorisch an die KJM angebunden.  Neben dem fachlichen Austausch ist jugendschutz.net seit Ende 2014 mit einem thematischen Modul am Zertifikatskurs Medienpädagogische Praxis beteiligt.

 

Katholische Erwachsenenbildung Deutschland –
Bundesarbeitsgemeinschaft e.V.

Die KEB vertritt als Zusammenschluss katholischer Träger der  Erwachsenenbildung deren Interessen gegenüber staatlichen Stellen und anderen Trägern.
Der Leiter der Clearingstelle Medienkompetenz ist Mitglied der AG Digitalisierung der KEB.

 

KBoM

Die Initiative „Keine Bildung ohne Medien!“ geht auf das Medienpädagogische Manifest zurück, das 2009 von zentralen medienpädagogischen Einrichtungen in Deutschland veröffentlicht und von über 1.300 Personen und Organisationen unterzeichnet wurde. Ziel der Initiative ist eine breite und nachhaltige Verankerung von Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen.
Die Clearingstelle Medienkompetenz gehört seit 2014 dem Lenkungskreis der Initative an.

 

Katholisches Filmwerk

Das Katholische Filmwerk ist eine zentrale Vertriebseinrichtung für audiovisuelle und didaktische Medien der katholischen Kirche, die durch Verleih und Verkauf von Medien, aber auch durch (religions-)pädagogische Materialien zu den angebotenen Filmen medienpädagogische Arbeit unterstützt.
Gemeinsam mit dem Katholischen Filmwerk realisiert die Clearingstelle Medienkompetenz die Reihe Filmtipps.

 

Klicksafe.de

Klicksafe.eu ist eine EU-Initiative, deren Ziel es ist, Eltern, PädagogInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen, Jugendbetreuer und SozialpädagogInnen für Herausforderungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung von Berufs- und Lebenswelten zu sensibilisieren und sie zur Förderung von Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen zu befähigen. Es besteht ein langjähriger fachlicher Austausch mit Leitung und Mitarbeiterinnen; die Materialien der Sensibilisierungskampagne von kicksafe.eu werden regelmäßig in der Materialiendatenbank der Clearingstelle besprochen.

 

 

Landeszentrale für Medien und Kommunikation

Die Landeszentrale für Medien und Kommunikation, Rheinland Pfalz, ist dafür zuständig den privaten Hör- und Rundfunk zu lizensieren,  das Programm zu beaufsichtigen, die Regionalisierung der privaten Medien in Rheinland Pfalz voranzutreiben und Medienkompetenz von BügerInnen aller Lebensalter zu fördern.  Aufgrund der letztgenannten Aufgabe gibt es seit Einrichtung der Clearingstelle Medienkompetenz einen engen fachlichen Austausch sowie eine punktuelle Zusammenarbeit, z.B. durch die gemeinsame Tagung Silver Surfer – sicher online im Alter.

 

LPR, Referat Medienpädagogik

Die Lizensierung des privaten Hör- und Rundfunks, sowie die Beaufsichtigung des Programms, sind zentrale Aufgaben der hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen). Darüber hinaus soll die LPR durch entsprechende Angebote die Medienkompetenz von MultiplikatorInnen und EndverbraucherInnen fördern. Die gemeinsame Tagungsreihe Digital 2020 (vormals: Familie 2020) zielt als Kooperationsprojekt der Clearingstelle Medienkompetenz, der LPR und weiterer Träger in diese Richtung

 

medien+bildung.com

Die medien+bildung.com gGmbH wird getragen von der Landesmedienanstalt Rheinland-Pfalz und istspezialisiert auf Praxisprojekte für Radio, Fernsehen und Multimedia mit langfristigen Partnerschaften in Unterricht und Weiterbildung.

 

Netzwerk Medienethik

Das Netzwerk Medienethik wird von medienethisch aktiven Personen und Institutionen aus dem deutschsprachigen Raum getragen. Die Mitglieder des Netzwerkes kommen u.a. aus den Bereichen Ausbildung, Kinder- und Jugendmedienschutz/Medienbildung und Wissenschaft. Ziel des Netzwerkes ist es, die ethische Orientierung im Medienbereich zu fördern.
Die Clearingstelle Medienkompetenz ist seit 2015 Mitglied des Netzwerks Medienethik.

 

St. Michaelsbund

Der Sankt Michaelsbund ist als Dachverband der Katholischen Büchereiarbeit in Bayern, für den umfassenden Medienservice für rund 1.100 bayrische katholisch öffentliche Büchereien zuständig. Weitere Aufgaben sind Ausbildung des Personals der Büchereien und Förderung von Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen. Die Clearingstelle Medienkompetenz profiliert die Veranstaltungen des Sankt Michaelsbundes durch die Aufnahme in ihre Veranstaltungsdatenbank.

 

Logo des KSI

KSI – Katholisch-Soziales Institut des Erzbistums Köln

Das KSI ist ein Ort des Dialoges für Kirche, Politik und Gesellschaft. Das Institut entwickelt Seminare und Fortbildungen in verschiedenen Bereichen, u.a. im Bereich „Medien und Kommunikation“. Seit der Gründung der Clearingstelle Medienkompetenz ist das KSI Mitveranstalter des Zertifikatskurses Medienpädagogische Praxis.

 

Stiftung Digitale Chancen

Ziel der Stiftung Digitale Chancen ist es, Menschen für die Möglichkeiten des Internet zu interessieren und sie bei der Nutzung zu unterstützen.
Seit 2014 ist die Clearingstelle Medienkompetenz Mitglied im Beirat der Stiftung.

 

Stiftung Medienkompetenzforum Südwest (MKFS)

Die Stiftung MKFS wird getragen von dern Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) sowie dem Südwestrundfunk (SWR). Sie fördert Projekte und Publikationen zur Vermittlung von Medienkompetenz.
Die Clearingstelle Medienkompetenz ist seit 2013 Mitglied im Beirat der MKFS.

 

SWR, Stabsstelle Medienkompetenz

Die Stabstelle Medienkompetenz der Landessenderdirektion des SWR unter Leitung von Christine Poulet hat das Ziel bei Kindern und Jugendlichen, aber auch bei Lehrern und Eltern, ein Gespür für den Wert öffentlich-rechtlicher Angebote in Fernsehen, Hörfunk und Internet zu entwickeln, sie medienpädagogisch zu  fördern und journalistisch zu begleiten. Neben dem regelmäßigen fachlichen Austausch war die Stabsstelle Medienkompetenz Mitveranstalterin der Fortbildungsveranstaltung „Alles Scripted – oder was„, „Jugendmedienschutz – was geht mich das an?“ und #istesdaswert.